Offenheit und Ehrlichkeit zu Dir selbst!

OFFENHEIT UND EHRLICHKEIT ZU DIR SELBST!!!
TRAUST DU DICH???

Offenheit und Ehrlichkeit zu sich selbst kann unter Umständen sehr weh tun. Daher neigen die Menschen dazu, sich lieber selbst zu belügen, als der nackten Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Denn die Wahrheit ist sehr oft schmerzhaft und wird meistens so weit verdreht, damit man sich dabei gut fühlt. Dies habe ich selbst mein halbes Leben lang praktiziert, doch die Zeit ist Gott sei Dank vorbei.

Kennst Du das auch? Bei welchen Situationen verdrehst Du die Wahrheit so lange, bis sie sich für Dich gut anfühlt?

Selbst in ganz lapidaren Situationen neigen wir schon dazu, uns aus der Nummer raus zu ziehen und jemand anderem die Schuld zuzuweisen.

Ein Beispiel:

Du hast einen Arzttermin – Du bist spät dran – auf den letzten Drücker fährst Du los – “normalerweise” schaffst Du es in 10 Minuten die Strecke mit dem Auto zurückzulegen – Du sagst Dir schon “Hoffentlich schaffe ich es rechtzeitig!” – doch dann ist hohes Verkehrsaufkommen – Du sitzt mitten im stockenden Verkehr – die Zeit läuft Dir davon.

Was passiert dann unweigerlich?

Zuerst kommen die Fragen “Warum fahren die Hornochsen denn nicht?” “Welcher Vollidiot führt den Stau an?” “Haben die alle kein Zuhause?” … und, und, und…

Du bist genervt und ärgerst Dich im Prinzip über Dich selber, weil Du genau weißt, dass um diese Uhrzeit meistens ein Stau auf dieser Strecke ist. Es war DEIN Versäumnis rechtzeitig aufzustehen, frühzeitig los zu fahren, mehr Zeit einzuplanen. Richtig?

Doch die Wahrheit würde Dich ja selbst als “Schuldigen” dastehen lassen, also wird sie kurzer Hand verdreht. Der Verkehr ist schuld. Die ANDEREN, die vor Dir fahren sind schuld. Richtig?

Dann kommst Du zu spät zu Deinem Arzttermin. Du kommst an die Anmeldung, was sagst Du? – Entschuldigen Sie die Verspätung, doch da war ein großer Stau. Richtig?

Du sagst nicht – “Ich bin einfach zu spät aufgestanden” – “Ich habe zu sehr getrödelt” – “Ich habe auf den letzten Drücker das Haus verlassen” – Oder?

Es ist leichter für die meisten Menschen, lieber die Dinge abzuschieben und auf andere zu projizieren, als sich selbst einzugestehen, dass man gerade einen Fehler gemacht hat. Denn es ist ein Unding für viele Menschen, sich damit eine Schwäche einzugestehen, die man hat.

Was ist denn so schlimm daran, wenn Du mal etwas falsch machst? Warum tust Du das immer und immer wieder? Warum schämst Du Dich dafür, dass Du nicht fehlerfrei bist?

Solche Kleinigkeiten setzen sich in Dein Unterbewusstsein fest und ein Automatismus stellt sich dadurch ein. Auch wenn Du Dich zuerst einen ganz kurzen Moment über Dich selbst ärgerst, switcht Du ebenso schnell um und schiebst einfach die “Schuld” auf eine andere Person.

So verdrehst Du ganz instinktiv die Wahrheit und die Realität. Doch je öfter Du das machst, desto mehr Belastungen schlummern in Dir. Diese Belastungen häufen sich mit der Zeit an, ohne, dass Du es selbst wirklich mitbekommst. Dein enges Umfeld – Familie, Freunde, Arbeitskollegen etc. – bemerken es meistens zuerst. Diese Belastungen verändern Dich und lassen nicht zu, dass Du Dein “wahres Ich” – Deine Persönlichkeit, Deinen Charakter – zeigst. Wirst Du manchmal gefragt oder bekommst gesagt “Du hast Dich ganz schön verändert, ist was passiert?” “Ist etwas nicht in Ordnung bei Dir?” – “Seit wann reagierst Du so aggressiv?” – “Seit wann regt Dich so etwas so extrem auf?” – “Warum guckst Du so garstig, ist etwas passiert?” – “Du ziehst ein Gesicht, wie 10 Tage Regenwetter, welche Laus ist Dir denn über die Leber gelaufen?”

Für Dich ist es eine Art Schutzmechanismus, um sich nicht mit Dir selbst auseinandersetzen zu müssen.

Ob kleine oder große Belastungen – ALLE – sammeln sich in Deinem Unterbewusstsein – in Deiner Seele. Viele sind ganz versteckt und Du erinnerst Dich vielleicht überhaupt nicht mehr daran, dass sie mal entstanden sind. Einige kommen immer wieder mal hoch, wenn Du in einer ähnlichen Situation steckst.

Belastungen dieser Art schaden Deiner Seele – Deinem Wohlbefinden – Deinem Glück – Deiner Lebensfreude!!!

Genau diese Belastungen sind es, die Dich deprimieren – traurig sein lassen – wütend machen – verärgern – zum weinen bringen, und und und… Sie können möglicherweise zu einem richtigen Albtraum werden. Besonders schlimm ist eventuell das Gefühl, wenn Du bei dem verdrehen von Wahrheiten von einer anderen Person erwischt wirst. Das kann von einer kurzen Scham bis hin zu aggressiven Wutanfällen führen. Durch Ausreden besteht manchmal die Möglichkeit sich aus so einer verflixten Situation wieder heraus zu katapultieren. Doch wir ticken nun mal nicht alle gleich. Daher besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass sich je nach  Situation, kleine bis hin zu großen Ängsten entwickeln, bis man sich völlig in ein Schneckenhaus zurückzieht und in eine Depression fällt.

Warum verursachst Du Dir also immer wieder selber diesen Schmerz?

Was bewegt Dich immer wieder dazu, Dich sozusagen selbst zu “verarschen”?

Warum belügst Du Dich immer wieder selber und siehst das als “Wahrheit” an?

Was bewegt Dich dazu, Dich immer wieder zu verstellen?

Warum gestehst Du Dir Deine Schwächen nicht ein und schiebst die Schuld auf andere?

 Wieso und Warum? – Mögliche Antworten: Weil…

  • … sich selbst zu belügen den Schmerz kleiner erscheinen lässt
  • … Du Angst vor Deiner eigenen Persönlichkeit hast
  • … die Angst, Freunde und Familie zu kränken / verletzen extrem groß ist
  • … Deine Arbeitskollegen Dich aufs Abstellgleis schieben könnten
  • … Du Angst hast, Deinen Job zu verlieren
  • … Deine Freunde sich von dir abwenden könnten
  • … Du als Versager bezeichnet werden könntest
  • … Du lieber den Ärger und den Frust in Kauf nimmst, als Deine persönliche Integrität zu zeigen
  • … Dein Partner Dir sonst die “Liebe” entziehen könnte
  • … Du Angst hast, von Deinem Partner verlassen zu werden
  • … Du Angst hast, einsam und verlassen Dein Leben leben zu müssen
  • … Dich die anderen als Egoist oder sogar Narzisst bezeichnen könnten

Ist das so??? – Schlummern ganz tief diese oder ähnliche Ängste in Dir???

Ich habe diese Ängste gehabt und sie alle hinter mir gelassen.

Offenheit und Ehrlichkeit zu DIR selbst ist eine der schwersten Aufgabe im Leben!!!

Beantworte diese Fragen einfach mal für Dich!

  1. Regst Du Dich immer wieder über die gleichen Dinge auf und flippst vielleicht sogar richtig aus, doch Du weißt nicht warum?
  2. Lässt Du Deinen Stress und Deine Wut auch mal an anderen aus?
  3. Merkst Du das manchmal überhaupt nicht, wie ungerecht Du andere behandelst und wunderst Dich, wenn Sie Dir den Rücken zudrehen?
  4. Reagierst Du wütend, wenn Dir jemand die nackte Wahrheit über Dich und Dein Verhalten ins Gesicht ballert?
  5. Denkst Du oft, dass Dein Gegenüber Dich nicht versteht, bzw. verstehen will?
  6. Hast Du Angst über das, was Dich belastet zu reden, weil Du Dich dafür schämst?
  7. Verstellst Du Dich manchmal und machst gute Miene zum bösen Spiel?
  8. Ärgerst Du Dich, wenn jemand Dich ertappt hat, dass Du etwas falsches getan hast und reagierst wütend und verletzt?
  9. Verdrehst Du manchmal die Wahrheit für Dich so, damit sich das gut und richtig für Dich anfühlt?
  10. Regst Du Dich heute über Dinge auf, die Dir vor ein paar Jahren nichts ausgemacht haben?
  11. Belügst Du manchmal Deine Familie – besten Freunde -, weil Du Ihnen nicht weh tun willst und glaubst, durch die Lüge den Schmerz zu verhindern?
  12. Redest Du Dir manchmal selber ein – “Ach, ist ja nicht so tragisch” – obwohl es Dir nicht gut geht?

Nimmst Du das alles einfach so hin und sagst vielleicht – “So bin ich halt!” – “So ist halt das Leben!” – “Kann ich eh nicht ändern!” – “Das Leben ist halt kein Wunschkonzert!”???

Bullshit!!!

DU kannst es ÄNDERN – wenn DU es WILLST!!!

Es ist schwer ehrlich zu sich selbst zu sein, das weiß ich nur zu genau. Ich war selbst in dieser Tretmühle und habe diese Punkte auch als ständigen Begleiter in meinem Leben gehabt. Teilweise überhaupt nicht selber wahrgenommen. Doch dann habe ich mir gesagt, ICH WILL das nicht mehr!!! Über Jahre habe ich gekämpft, um ALLEINE aus dieser alten Tretmühle herauszukommen.
Burnout und Depression wollte ich nicht und alleine hatte ich kaum eine Chance. Also habe mich informiert, was ich tun kann und habe selbst Seminare besucht. Diese Seminare haben mir  gezeigt, dass ich damit nicht alleine auf der Welt bin. Ich habe gelernt, wie ich mit den alltäglichen Schwierigkeiten viel einfacher und besser umgehen kann, wie ich selbst aus negativen Erlebnissen das Gute – Positive – für mich herausholen kann. Vor allen Dingen, wie ich “ICH” selbst sein kann. Mein Leben hat sich drastisch geändert. Meine Freunde sind immer noch da, meine Familie hat sich auch nicht von mir abgewendet – Im GEGENTEIL – Es sind neue Freunde dazugekommen – “ICH” – meine Persönlichkeit wird von JEDEM akzeptiert. So kann ich das Leben genießen und mich jeden Tag an diesem wundervollen Leben erfreuen und wirklich GLÜCKLICH sein. Das hat mich so stark gemacht, dass mir kein Stein, der mir in den Weg geschmissen wird, kein Problem was plötzlich auftaucht, mich aus der Bahn werfen kann. Es macht jetzt sogar Spaß, alle Probleme und Hindernisse anzugehen und sie zu lösen. Heute weiß ich, dass diese Prüfungen des Lebens mich wachsen lassen.

Meine eigenen Erkenntnisse, die ich in den letzten Jahren über mich gewonnen habe, haben mich veranlasst, all diese Techniken richtig zu erlernen.
Jetzt habe ich es zu meiner Mission gemacht, DIR aus diesem Loch zu helfen, mit meinen Tipps und Tricks zur Seite zu stehen und DIR die Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

WILLST DU???

Dann lade ich Dich herzlichst zum CHANGE-DAY  ein!